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Die Zukunft der Rekrutierung beginnt jetzt

Die Zukunft der Rekrutierung beginnt jetzt

Die Welt der Rekrutierung ist im Umbruch. Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen deutlich spürbar. Der Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmer-Markt verlangt nach neuen, innovativen Lösungen in der Personalbeschaffung. In einem Interview mit Marc Irmisch, Vertriebschef bei Monster, eruriert unsere PR-Frau Dr. Katrin Luzar, wohin die Reise geht.
 



 

Katrin Luzar: Hallo Marc – schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast!

Marc Irmisch: Hallo Katrin! Mach ich gerne.

Katrin Luzar: Auf unser heutiges Gespräch bin ich schon lange gespannt. Du wagst nämlich eine steile These. „Die Zukunft im Recruiting beginnt jetzt“. Klingt gut! Aber was steckt dahinter?

Marc Irmisch: Naja, wir alle wissen ja, dass das Recruiting längst nicht mehr ist wie noch vor ein paar Jahren. Personaler können sich nicht mehr durch Wäschekorbe voller Bewerbungen wühlen, sondern kämpfen um jedes Talent. In der IT ist die Situation besonders ausgeprägt. Offene Stellen können kaum mehr besetzt werden.  Insofern verlangt das Recruiting nach neuen Lösungen. Und das sofort.


 

Katrin Luzar:  Da stimme ich Dir voll zu. Aber die Arbeitgeber machen doch schon recht viel. Sie haben erkannt, dass es nicht mehr reicht, eine Stellenanzeige zu schalten und abzuwarten. Stattdessen gehen sie auf Kandidaten zu. Auf Messen, Hochschulevents, über ihre Karriereseite im Netz oder über Social Media, gerne auch als Active Sourcing bezeichnet…

Marc Irmisch: Guter Punkt! Nehmen wir mal das Social Web. Twitter zum Beispiel. Jeder kennt es, jeder nutzt es. Vom kleinen Normalo bis hin zum Papst. Natürlich auch Bewerber und Arbeitgeber.  Die Kunst ist nur, beide zusammenzubringen. Das wird jetzt leichter. Über Twitter-Cards.

Katrin Luzar: Okay, aber das musst du mir jetzt doch nochmal genauer erklären!

Marc Irmisch: Twitter Cards! Das ist sowas wie eine kleine, designte Visitenkarte eines Unternehmens mit Logo, einer Stellenbezeichnung, einer Kurzbeschreibung der Firma und  Link. Damit heben sich Firmen von Wettbewerbern ab. Und das Beste ist: Es entsteht kein zeitlicher Mehraufwand, weil sich die Cards automatisiert versenden lassen.

Katrin Luzar: Twitter als Recruitingkanal. Ist das realistisch? Ich meine, eine Twitter-Nachricht rauscht doch so schnell durch und hat kaum mehr eine Halbwertszeit von 15 Minuten…


Marc Irmisch: Das habe ich auch erst gedacht. Aber das ist nicht der Fall, wenn man sie über die richtigen Suchbegriffe in der Suchfunktion gut auffindbar macht. Twitter hat mehr als 200 Millionen weltweite Nutzer. Warum diese Reichweite nicht fürs Recruiting nutzen?

Katrin Luzar:  Ja, schön und gut. Aber ganz so revolutionär ist das nun auch wieder nicht.

Marc Irmisch: Warte es mal ab! Twitter ist nur die Spitze des Eisbergs. Wir stellen alle Neuheiten bei der Zukunft Personal vor. Wie wäre es beispielsweise mit der ebenso einfachen und effektiven Unterstützung beim Aufbau einer unternehmenseigenen Karriereseite. Oder  innovativen Produkten zum Talent Management und zur Bewerberkommunikation. Sie alle  erleichtern den Recruiting-Alltag  erheblich und es rückt wieder in den Mittelpunkt, worauf es eigentlich ankommt: Der Kandidat. Und wem das immer noch nicht genug ist. Künftig erleichtert auch ein hochmodernes Recruitingtool  Personalern das Auffinden von High Potentials. Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen ist vorbei. So, jetzt verrate ich aber wirklich nicht mehr. In diesem Jahr ist der Besuch der Zukunft Personal für jeden Recruiter Pflicht! (lacht!)

Katrin Luzar: Hui, Marc. Ich denke, das muss ich jetzt alles erstmal sacken lassen. Ich danke dir für den Ein- und Ausblick und wir sehen uns bei der Messe!
(Text und Bilder: Sonja Dietz)

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