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Recruiting Trends 2019: Digitalisierung und Zukunft der Arbeit

Recruiting Trends 2019: Digitalisierung und Zukunft der Arbeit

Das Themenspecial „Digitalisierung und Zukunft der Arbeit“ ist Teil der jährlich durchgeführten Studien „Recruiting Trends 2019“ und „Bewerbungspraxis 2019“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) im Auftrag von Monster. Studienleiter Professor Tim Weitzel fasst im Videointerview die wichtigsten Fakten zusammen.

Über das Themenspecial „Digitalisierung und Zukunft der Arbeit“

Der Themenschwerpunkt „Digitalisierung und Zukunft“ der Arbeit gibt einen Einblick, wie die Digitalisierung die zukünftige Arbeit bestimmt. Hierzu wurden die Personalverantwortlichen der Top-1.000-Unternehmen und der Top-300-Unternehmen aus der IT-Branche in Deutschland befragt. Komplettiert werden diese Ergebnisse mit den Einschätzungen von über 3.300 Kandidaten.

Die Kapitel des Themenspecials betrachten verschiedene Aspekte der Candidate Journey, die ein modernes Recruiting bestimmen sollten. Die Candidate Journey beschreibt den Weg eines Kandidaten von der ersten Wahrnehmung des Arbeitgebers bis hin zum Onboarding und zur Mitarbeiterentwicklung. Dabei gibt es in den einzelnen Phasen der Candidate Journey verschiedene Kontaktpunkte zwischen Kandidaten und Unternehmen, die in den Kapiteln im Detail betrachtet werden.

 

 

Wichtige Fakten des Themenspecials „Digitalisierung und Zukunft der Arbeit“

Wichtige Erkenntnisse aus der Studie im Schnelldurchlauf:

  • Die Digitalisierung wird die Personalbeschaffung stark beeinflussen – Kandidaten und Unternehmen sehen darin aber viele Chancen.
  • „Google Job Search Experience“ stellt neue Möglichkeiten für die Stellensuche vor und beeinflusst damit die Informationsphase für Kandidaten, Unternehmen und Jobbörsen.
  • Maschinenlesbarkeit ist in 5 Jahren die wichtigste Eigenschaft einer Stellenanzeige.
  • Das Angebot von digitalen Karriereberatern verweilt auf einem niedrigen Niveau, wobei mehr Unternehmen und Kandidaten die Möglichkeiten solcher Karriereberater sehen als noch vor zwei Jahren.
  • Recommender-Systeme schlagen Kandidaten Jobs (Job-Recommender) oder Unternehmen neue Talente (Talent-Recommender) automatisiert vor. Auswahlsysteme treffen (teil-) automatisiert eine Vorauswahl an geeigneten Kandidaten für eine offene Stelle.
  • Unternehmen beurteilen Key Performance Indikators in der Personalgewinnung als wichtig, jedoch nutzen diese nur wenige.
  • Recruiter haben aktuell wenig Angst, ihren Job durch die Digitalisierung zu verlieren – allerdings verändert sich das Jobprofil des Recruiters in den nächsten Jahren erneut.
  • Neue Technologien wie Artificial Intelligence, Virtual Reality und Augmented Reality werden in der Rekrutierung aktuell noch sehr zurückhaltend eingesetzt.

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