Grafik Active Sourcing

Active Sourcing - mit Monster zum Erfolg im Recruitingprozess

Die Zeiten, in denen Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt aus einer schier unerschöpflichen Auswahl an Managern, Top-Kandidaten und Bewerbern wählen konnten, sind spätestens seit 2014 vorbei. Der Fachkräftemangel stellt viele Unternehmen vor die Herausforderung, offene Stellen mit qualifizierten Mitarbeitern zu besetzen. Das zwingt Unternehmen in den letzten Jahren verstärkt einen Paradigmenwechsel im Recruitingprozess und HR-Marketing anzustoßen. Neue Denkweisen und Wege zur Personalgewinnung und der Identifizierung potenzieller Mitarbeiter sind gefragt.

Eine Stellenanzeige bei Monster ist immer der erste und richtige Schritt den passenden Kandidaten zu finden. Zusätzlich stärken Sie die Bekanntheit der Arbeitgebermarke. In bestimmten Branchen reicht das alleine aber nicht mehr aus. Viele Bewerber sind wählerisch. Daher geht Monster für Sie auf die Suche. Wir betreiben ein professionelles und effektives Active Sourcing. Unsere Leistungen:

  • Auffinden von High Potentials und Wunschkandidaten
  • Kontaktaufnahme und Auswahlprozess
  • Sensibilisierung für Ihr Unternehmen
  • Unterstützung des Employer-Branding

Was ist Active Sourcing?

Für viele Personaler und in HR-Abteilungen ist „Active Sourcing“ im Personalmanagement ein gängiger Begriff und ist ein wesentlicher Bestandteil der Recruiting Strategie. Für alle Arbeitgeber die noch nicht aus diesem Recruiting Kanal schöpfen, erklären wir diesen Begriff kurz: Unter Active Sourcing versteht man allgemein die aktive Suche nach Kandidaten in den unterschiedlichsten Recruiting Kanälen, die mit ihrem Profil, Lebenslauf und Werdegang am besten zu den formulierten Anforderungen eines Unternehmens passen.

Wie der Begriff "Active" es vermuten lässt, handelt es sich um eine offensive und aktive Bewerber- und Kandidatenansprache. Klassischerweise geschieht dies, noch bevor der Kandidat sich selbst bewirbt, oder überhaupt den Gedanken dazu hegt. Dazu wird im Vorfeld nicht nur in Lebenslaufdatenbanken und in sozialen Netzwerken recherchiert, sondern auch erste Kontakte geknüpft. Für Unternehmen steigt dadurch die Chance, vakante Stellen schneller und in der gewünschten Qualität zu besetzen, da nur Kandidaten angesprochen und in den Bewerbungsprozess gelangen, die auch fachlich geeignet sind.
Dies ist für viele Personalabteilungen ein großer zeitlicher Aufwand. Durch die bereits von Monster getroffene Vorauswahl und Übernahme des gesamten Active Sourcing Prozesses sparen Unternehmen Zeit und Kosten ein. Bei der Kommunikation mit den Kandidaten baut der "Active Sourcer" eine Beziehung und Loyalität auf, die nicht selten ein Abwandern oder Abwerben durch Mitbewerber verhindert. Die richtige Kommunikationsstrategie mit der Zielgruppe ist für den Besetzungserfolg gerade bei der aktiven Ansprache entscheidend.

Der Active Sourcing Prozess beinhaltet fünf unterschiedliche Stufen:

Active Sourcing mit Monster

Wie funktioniert Active Sourcing?

Beim Active Sourcing spielt es keine Rolle, in welchem Berufsstadium sich der Kandidat befindet. Dieser kann entweder noch studieren, ist Trainee, oder bei einem anderen Unternehmen angestellt und befindet sich häufig selbst noch gar nicht auf Jobsuche. Trotz alledem oder gerade deshalb werden diese Kontakte in einem "Talent Pool" gesammelt. Der Weg der Kontaktaufnahme hat sich in den letzten Jahren ebenfalls verändert. Soziale Netzwerke wie: Facebook, Twitter oder branchenspezifische Netzwerke und Medien stehen bei Recruitern sehr hoch im Kurs. Ebenso zum Portfolio gehören Karrieremessen, Job- und Berufsmessen. Um aktiv mit potenziellen Kandidaten in Kontakt zu treten, sind Netzwerktreffen, Workshops und Veranstaltungen der Universitäten für Studenten und Absolventen ebenfalls beliebt.

Die persönliche Ansprache gehört trotz des technischen Fortschritts noch immer zu den beliebtesten Maßnahmen im Recruiting. Soziale Netzwerke bieten in Deutschland aber immer bessere Möglichkeiten der gezielten Kandidatensuche. Dadurch lässt sich in kürzerer Zeit ein größerer und relevanterer Kandidatenpool aufbauen.

Details des 4-wöchigen Suchlaufs bei Monster:

Active Sourcing Ablauf

Die Vorteile des Active Sourcings.

Die herrschenden Vorurteile, dass Active Sourcing teuer und ineffektiv sei, bestätigen sich nicht. Vielmehr ist Active Sourcing zeitintensiv, macht sich aber bereits mittelfristig erwiesenermaßen bezahlt. Gegenüber dem klassischen und passiven Recruiting kann es sich mit seiner hohen Trefferquote und der Nachhaltigkeit durchsetzen. Beide Elemente sollten aber dennoch ganzheitlich betrachtet werden und die klassischen Stellenanzeigen haben noch nicht ausgedient.



Durch einen strukturiert aufgesetzten Active Sourcing-Prozess lassen sich insbesondere passive Top-Kandidaten zielgerichtet ansprechen und überzeugen. Das schont das Budget des Auftraggebers und erhöht den Return on Investment. Ein weiterer Vorteil ist die bereits aufgebaute Beziehung. In vielen Fällen kennen sich Recruiter und Bewerber bereits über einen längeren Zeitraum. Sobald es dann erforderlich ist eine Stelle zu besetzen, auf die das Profil zutrifft, wissen beide Seiten woran sie sind und welchen Aussagen sie vertrauen können.
Die Quote von Fehleinstellungen und unnötig geführten Interviews oder Assessment Center kann durch Active Sourcing deutlich reduziert werden. Gerade durch die Effizienz des Active Sourcings reduzieren Unternehmen ihre Time-to-Hire. Die gesammelten Erfahrungswerte und der aufgebaute Talentpool, mit der spezifischen Zielgruppe, sind für folgende Stellenbesetzungen wertvoll.

Viele Bewerber wollen heutzutage nicht mehr selbst suchen. Sie lassen sich finden!

Fehlerquellen des Active Sourcings.

Auftretende Schwierigkeiten im Active Sourcing resultieren nicht selten aus fehlerhaften Prozessen und mangelnder Erfahrung. Zu den klassischen Fehlern gehören:

  • mangelnde Recherche vor der Kontaktaufnahme - fehlt eine Sourcing Strategie, so wird die Zielgruppe nicht vollständig erschlossen
  • falsche oder unpassende Angebote
  • Massen-Mails mit lieblos und fehlerhaft formulierten Anschreiben - eine zielgruppenorientierte Kommunikationsstrategie schafft hier Abhilfe
Bereits bei der ersten und entscheidenden Kontaktaufnahme des Recruiters muss der Bewerber das sichere Gefühl bekommen, dass das Profil und die Talente intensiv studiert wurden und das Jobangebot passt. Nur so wird das suchende Unternehmen als möglicher Arbeitgeber auch wahr und ernst genommen, die Anfrage geht nicht in einer großen Masse anderer Mails unter.

Active Sourcing auf Recruitingmessen, Karrierenetzwerktreffen oder generell öffentlichen Veranstaltungen gehört zu den größten Herausforderungen im Recruiting. Auch wenn die Kandidatendichte hier recht hoch ist, gilt dies auch für die Anzahl der Recruiter. Auch auf dieser Plattform punktet die gute Vorbereitung, Durchhaltevermögen und die richtige Strategie. Mit einer einzigen Kontaktaufnahme stellt sich der Erfolg nur in den wenigsten Fällen ein.


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