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Rekrutierung & Vergütung
 

Damit Ihr Projekt Mitarbeiterrekrutierung erfolgreich wird, sollten Sie besonders die Stolpersteine im Auge behalten und vermeiden. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei.

  • Es wird nach der "Hauruck-Methode" nach einem Mitarbeiter gesucht, ohne ein klares Anforderungsprofil erarbeitet zu haben.
  • Das Veränderungspotenzial, das in der Neubesetzung oder Neuschaffung einer Position vorhanden ist, wird nicht genutzt. Es wird sich nur an den derzeitigen Gegebenheiten orientiert ohne Optimierungsmöglichkeiten im Rahmen einer Aufgabenneuverteilung innerhalb des Bereiches zu prüfen.
  • Das Anforderungsprofil, das der Suche zugrunde gelegt wird, stimmt mit den tatsächlichen Aufgabenstellungen nicht überein. (Über- und Unterbewertung)
  • Die Aufgaben im Rahmen des Rekrutierungsprozesses sind nicht eindeutig verteilt, jeder wartet auf den anderen, dass er tätig wird, gemäß der Interpretation des Wortes Team: toll, ein anderer macht's.
  • Es bestehen keine klaren Vorstellungen darüber, wie die Marktgegebenheiten sind und welche Gehälter derzeit am Markt üblich sind. (Ist es realistisch einen Mitarbeiter wie wir ihn suchen, zu den gebotenen Konditionen auch finden zu können?)
  • Es gibt kein abgestimmtes Konzept, welche Maßnahmen wann erfolgen sollen.
  • Für die Zeit, bis ein neuer Mitarbeiter gefunden werden kann, gibt es keine tragfähige Überbrückungsregelung und wichtige Aufgaben bleiben ganz einfach unerledigt.
  • Geeignete Suchwege werden bezogen auf die zu besetzende Position nicht individuell ausgewählt. ("Wir machen immer eine Zeitungsanzeige")
  • Die Mitarbeiter des Bereiches werden in den Rekrutierungsprozess nicht mit einbezogen.
  • Es besteht keine abgestimmte Aussage darüber, wie sich das Unternehmen nach außen präsentieren möchte und was es einem Kandidaten zu bieten hat.
  • Den Erwartungen/Wünschen der Kandidaten wird seitens der Unternehmensvertreter zu wenig Beachtung geschenkt. Damit können unternehmensseitige Vorzüge/Leistungen, die den Wünschen der Kandidaten entsprechen, nicht als Marketinginstrument genutzt werden.

(Doris Brenner, 2009)


Doris Brenner
ist freie Beraterin mit den Schwerpunkten Personalentwicklung und Karriereberatung. Sie verfügt über Erfahrung in der Industrie sowohl in Führungspositionen als auch im strategischen und operativen Personalwesen. Ihre Veröffentlichungen sind in einer Gesamtauflage über 600.000 Exemplaren erschienen. www.karriereabc.de/
 





Monster-Buchtipp
:

Punktlandung Mitarbeitersuche:
Zielsicher ansprechen, auswählen und ansprechen.
Luchterhand, 39 Euro.

 

 

 
 

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